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    <title>P 100 (5)</title>
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    <title>Kohl mit Köpfchen - Deftiges und Feines zur Wahl</title>
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    <description>Die vielgestaltigen Kohlgemüse stammen alle von einre einzigen bescheidenen Wildform ab: von Brassica oleracea silvestris. Sie gehören in die Famielie der Kreuzblütler. Kohlgerichte waren schon bei den &quot;alten Römern&quot; geschätzt. In der Antike und im Mittelalter wurde dieses Gemüse nicht nur als gesunde Kost sondern geradezu als Medizin angtesehen. Man nannte es den &quot;Arzt der Armen&quot;. Nachdem wir heute genauer wissen, was in Kohlköpfen steckt, erscheint uns diese Ansicht gar nicht merh so abwegig. Kohl enthält alle wichtigen Vitamine, vor aallem Vitamin C, reich lich Mineralsalze und Schwefel. Roh oder gekocht sind Kohlgemüse gesund und nahrhaft. &lt;br /&gt;
Sie schmecken allerdings genau so, wie sie selbst ernährt wurden. Weißkohl oder Rosenkohl aus einem guten biologischen Anbau haben niemals einen ordinären Beigeschmack, und sie riechen auch nicht unangenehm aus dem Kochtopf. Wer falsch düngt - mineralisch oder mit rohem Mist - , der wird es sofort an den &quot;Düften&quot; merken!&lt;br /&gt;
Es gibt eine große Auswahl verschiedener Kohlarten: Kopfkohl (Weißkohl, Rotkohl und Wirsing), Blätterkohl ( Grünkohl), Sprossenkohl (Rosenkohl), Blumenkohl und Kohlrabi (Stengelkohl). Immer dient dabei ein anderer Teil der Pflanze als Gemüse. Für jede Gartengröße und für feden Geschmack findet sihc darunter eine passende Sorte. Kein biologischer Gärtner sollte ganz auf dieses wichtige Nahrungsmittel verzichten. Aber wählen Sie Kohl mit Köpfchen aus!   Aus &quot;Der Bio-Garten&quot; von Marie-Luise Kreuter; S. 209</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-27T18:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1633330/">
    <title>3. Teil Pädagogik und Glaube - WAS HAT SIE SICH DABEI GEDACHT????</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1633330/</link>
    <description>ZU MEINER AUSWAHL: &lt;br /&gt;
Ich habe seit Wochen überlegt, zu welchem Thema ich die drei fehlenden Beiträge schreiben soll und habe mich - als bekennender Christ - für den Epheserbrief entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich ehrlich bin viel mir dieser Brief selbst erst in den letzten eineinhalb Wochen in`s Auge - und er gefiel mir.&lt;br /&gt;
Ich bin nämlich leicht durch zweideutiges Gerede zu verwirren und kann es nicht leiden, außerdem mochte ich es noch nie wenn man über andere Leute herzog - nur weil sie vielleicht anders aussehen oder andere Prioritäten haben als die Masse. Allerdings rege ich mich schnell über Leute auf, die meines Erachtens ungerecht handeln - auch wenn sie dies objektiv vielleicht garnicht tun.&lt;br /&gt;
Nun, dieser Brief bestärkt mich in meinem Verhalten, auch wenn ich dabei selbst gegen den Tend schwimmen muss und das unangenehm sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZUM PÄDAGOGISCHEN GEDANKEN:&lt;br /&gt;
Ich gehe fest davon aus, dass eine Gesellschaft, die sich Jesus zum Vorbild nimmt, funktionieren kann - im Großen wie im Kleinen, also, um auf die Pädagogik zu kommen, auch in der Schule.&lt;br /&gt;
Ich denke, dass Schule interessant und harmonisch ablaufen kann, wenn jeder auf den anderen achtet und überlegt, wie er dem anderen helfen kann.&lt;br /&gt;
Ich denke auch, dass Lehrer respektvoll behandelt werden, wenn sie ihre Schüler gerecht behandeln und immer Hilfe anbietend ihre Hand jedem Schüler reichen - aber sich nicht persönlich gekränkt fühlen wenn diese die Hilfe nicht annehmen oder sie nicht umzusetzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAS ICH DAMIT NICHT BEZWECKE:&lt;br /&gt;
Ein Grund warum ich mich erst so spät dazu entschlossen habe einen Bibeltext in meinen Weblog zu stellen war die allgemeine Angst vor Fundamentalisten die irgendwelche Dinge oder Menschen in die Luft sprengen.&lt;br /&gt;
Ich führe immer wieder Diskussionen und Unterhaltungen mit Bekannten, Freunden, usw. über meinen Glauben und über andere Glaubensrichtungen.&lt;br /&gt;
Ich möchte hier in aller Deutlichkeit sagen, dass der Glaube an Jesus Christus, der christliche Glaube, kein Glaube ist, mit dem körperliche Gewalt gegenüber anderen zu rechtfertigen ist!!!!!!!&lt;br /&gt;
Egal, was Volksgruppen oder Regierungschefs sagen und egal, zu welcher Zeit dies geschieht oder geschah.&lt;br /&gt;
Wenn Krieg mit dem christlichen Glauben gerechtfertigt wird, dann ist das gelogen und man sollte sich die Leute nochmal genau angucken!&lt;br /&gt;
Habt also keine Angst, wenn euch ein krasser Christ gegenüber steht und euch anlächelt ... oder auch nicht, denn auch Christen können mal nen schlechten Tag haben.&lt;br /&gt;
Bis denn, gehabt euch wohl und Gottes Segen,&lt;br /&gt;
Sonja</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-28T21:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1633208/">
    <title>2.Teil Pädagogik und Glauben</title>
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    <description>Gottes Auftrag für Paulus&lt;br /&gt;
3.)&lt;br /&gt;
Weil ich, Paulus, euch Heiden diese Frohe Botschaft verkündigte, bin ich nun im Gefängnis. Als Gefangener Jesu Christi bete ich für euch. 2Sicher wisst ihr, dass Gott mir den Auftrag gegeben hat, gerade euch, den Menschen aus anderen Völkern, von seiner Gnade zu berichten. 3Dass auch ihr durch Christus zu Gottes Volk gehört, habe ich schon erwähnt. Gott selbst hat mir dieses Geheimnis offenbart.&lt;br /&gt;
4Wenn ihr meinen Brief lest, werdet ihr merken, welche Einsichten in das Geheimnis Christi mir Gott gegeben hat. 5Früher wussten die Menschen noch nicht, was Gott jetzt seinen berufenen Aposteln und Propheten durch den Heiligen Geist offenbart hat. 6Dass nämlich  durch Christus  die Heiden zusammen mit den Juden Erben des Gottesreiches sind, dass sie zur Gemeinde Jesu Christi gehören und dass auch für sie die Verheißungen gelten, die Gott seinem auserwählten Volk gab.(e) Das ist die Frohe Botschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e) Wörtlich: Die Heiden sind in Christus Jesus Mit-Erben, Bit-Leib, Mit-Teilhaber der Verheißung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7Dieser Botschaft diene ich, weil Gott mir in seiner großen Gneade und unbegrenzten Macht einen Auftrag gegeben hat. 8Ausgerechnet ich, der geringste unter allen Christen, darf anderen Völkern verkünden, welch unermesslichen Reichtum Christus für jeden von uns bereithält. 9Allen darf ich erklären, was Gott, der das Weltall geschaffen hat, von Anfang an mit uns Menschen vorhatte und was bisher verborgen blieb. 10Jetzt sollen alle Mächte und Gewalten(a) an der Gemeinde die unendlichen Weisheit Gottes erkennen.&lt;br /&gt;
11Alle sollen nun wissen, dass Gott seinen ewigen Plan durch unseren Herrn Jesus Christus verwirklicht hat. 12Jetzt können wir zu jeder Zeit furchtlos und voller Zuversicht zu Gott kommen, wenn wir an ihn glauben. 13Darum bitte ich euch: Werdet durch meine Gefangenschaft nicht mutlos. Was ich hiert für euch leide, soll euch vielmehr ermutigen, denn es kommt euch zugute.(b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürbitte und Anbetung&lt;br /&gt;
14Darum knie ich nieder vor gott, dem Vater, und bete ihn an, 15ihn, dem alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde ihr Leben verdanken.(c) 16Ich bitte Gott, dass er euch aus seinem unerschöpflichen Reichtum Kraft schenkt, damit ihr durch seinen Geist innerlich stark werdet 17 und Christus durch den Glauben in euch lebt. In seiner Liebe sollt ihr fest verwurzelt sein; auf sie sollt ihr bauen. 18Denn nur so könnt ihr mit allen anderen Christen das ganze Ausmaß(d) dieser Liebe erfahren, 19die wir doch mit unserem Verstand niemals fassen können. Dann wird diese göttliche Liebe euch immer mehr erfüllen.(e) &lt;br /&gt;
20Gott aber kann viel mehr tun, als wir von ihm erbitten oder uns auch nur vorstellen können. So groß ist seine Kraft, die in uns wirkt. 21 Deshalb wollen wir ihn mit der ganzen Gemeinde durch Jesus Christus ewig und für alle Zeiten loben und preisen. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit der Gemeinde und die Vielflt der Aufgaben&lt;br /&gt;
4.)&lt;br /&gt;
Vergesst nicht, dass ich um Jesu willen im Gefängnis bin. Asl sein Gefangener bitte ich euch: Lebt so, wie Gott es von denen erwertet, die er zu seinen Kindern gemacht hat. 2Seid freundlich und geduldig, gebt andere nicht so schnell auf und dient einander in selbstloser Liebe! 3Setzt alles daren, dass die Einheit  wie sie der Heilige Geist schenkt  nicht durch Unfrieden zerstört wird.(f) 4Gott hat usn in seine Gemeinde berufen. Darum sind wir ein Leib. In uns wirkt ein Geist, und uns erfüllt ein und dieselbe Hoffnung. 5Wir haben nur einen Herrn, einen Glauben und eine Taufe. 6Und wir haben nur einen Gott. Er ist der Vater, der über uns allen steht, der durch uns alle und in uns allen wirkt. 7Jedem einzelnen von uns aber hat Christus besondere Gaben geschenkt, so wie er sie in seiner Gnade jedem zugedacht hat. 8Nicht ohne Grund heißt es von Christus: Er ist in den Himmmel zurückgekehrt, er hat die gottfeindlichen Mächte besicht und den Menschen Gaben geschenkt.(g) Wenn es aber haißt: Er ist in den Himmmel zurückgekehrt, so bedeutet dies doch, dass er vorher zu uns auf die Erde gekommen ist. 10 Der zu uns herabkam, ist derselbe, der auch wieder zu Gott zurückkehrte. Jetzt ist er Herr über alles.(h) &lt;br /&gt;
11Einige hat er beauftragt, Gemeinden zu gründen, einige reden in Gottes ausdrücklichem Auftrag, und andere gewinnen Menschen für Christus. Wieder andere leiten die Gemeinde oder unterrichten sie in Gottes Wort.(i) 12Sie alle sollen die Christen für ihren Dienst ausrüsten, damit die Gemeinde Jesu aufgebaut und vollendet werden kann. 13Wenn das geschieht, werden wir im Glauben immer mehr eins werden und Jesus Christus, den Sohn Gottes, immer besser kennenlernen. Wir sollen zu mündigen Christen heranreifen, zu einer Gemeinde, in der Christus mit der ganzen Füller seiner Gaben wirken kann.(j)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Wörtlich: Mächte und Gewalten in den himmlischen Bereichen.     &lt;br /&gt;
b) Wörtlich: zu eurer Verherrlichung dienen.     &lt;br /&gt;
c) Wörtlich: von dem her jede Vaterschaft im Himmel und auf der Erde ihren Namen hat.&lt;br /&gt;
d) Wörtlich: Die Länge und Breite und Höhe und Tiefe.&lt;br /&gt;
e) Wörtlich: und zu erkennen die Liebe Christi, die die Erkenntnis übersteigt, auf dass ihr erfüllt werdet in die ganze Fülle  Gottes hinein.&lt;br /&gt;
f) Wörtlich: voll Eifer, die Einheit des Geistes zu wahren durch das Band des Friedens.&lt;br /&gt;
g) Psalm 68,19&lt;br /&gt;
h) Wörtlich: Der hinabfuhr, er ist es, der auch hinauffuhr über alle Himmel, damit er das All erfülle.&lt;br /&gt;
i) Wörtlich: Und er gab die einen als Apostel, die anderen als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer.&lt;br /&gt;
j) Wörtlich: Bis dass wir alle gelangen zur Eiheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnens Gottes, uum vollkimmenen Mann, zum Ausmaß der Größe der Fülle Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14Dann sind wir nicht länger wie unmündige Kinder, die sich von jeder beliebigen Lehrmeinung aus der Bahn werfen und durch geschickte Täuschungsmanöver hinterlistiger Menschen irrefürhen lassen. 15Statt dessen wollen wir an der Wahrheit des Evangeliums festhalten. Und durch die Liebe soll all unser Glauben und Handeln sich immer mehr an Chrsitus ausrichten, der das Haupt seiner Gemeinde ist.(a) 16Dieses Haupt bestimmt über den ganzen Leib, wobei die einzelnen Körperteile miteinander verbunden sind. Jedes hilft auf seine Weise mit, dass der ganze Körper funktiosfähig bleibt. So wachsen wir durch die Liebe zusammen, zu seiner Gemeinde, die sein Leib ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wei Christen leben sollen&lt;br /&gt;
17Darum hat mir der Herr aufgetragen, euch in aller Deutlichkeit zu sagen: Lebt nicht länger wie Menschen, die Gott nicht kennen! Ihr Denken ist verkehrt und ohne Ziel 18denn ohne Gottes Licht ist es finster in ihnen. Sie wissen nicht, was es bedeutet, mit Gott zu leben, und  widersetzen sich ihm hartnäckig.(b) 19Ihr Gewissen ist abgestumpft, deshalb geben sie sich allen nur denkbaren Lastern hin nd sind in ihrer Gier, das Leben zu genieén, unersättliche.&lt;br /&gt;
20Aber ihr habt gelernt, dass solch ein Leben mit Christus nichts zu tun hat. 21Was Jesus wirklich von uns erwartet, habt ihr gehört und auch verstanden; 22Ihr sollt euch von eurem alten Leben, dem alten Menschen mit all sinen trügerischen Leidenschaften, endgültig trennen und euch nicht länger selbst zerstören. 23Gottes Geist will euch mit einr völlig neuen Gesinnung erfüllen. 24Ihr sollt den neuen Menschen anziehen, wie man ein Kleid anzieht. Diesen neuen Mesnchsen hat Gott selbst nach seinem Biel geschaffen; er sit gerecht und heilig, weil er sich an das Wort der Wahrheit hält.&lt;br /&gt;
25Belügt euchalso nicht länger, sondern sagt die Wahrheit. Wir sind doch als Chrsiten die Glieder eines Leibes, der Gemeinde Jesu. 26 Wenn ihr zornig seid, dann macht es nicht noch schlimmer, indem ihr unversöhnt bleibt. Lasst die Sonne nicht untergehen, ohne dass ihr euch vergeben habt. 27Gebt dem Teufel keine Chance, Unfrieden zu stiften. 28Wer früher gestohlen hat und davon lebte, der soll sich jetzt eine ehrliche Arbeit suchen, damit er Notleidenendn helfen kann. 29Redet auch nicht schlecht voneinander. Was ihr sagt, soll für jeden gut und hilfreich sein, eine Wohltat f+r alle. 30Sonst beleidigt ihr den Heiligen Geist, den gott euchgegeben hat. Er ist doch euer Bürge dafür, dass der Tag der Erlösung kommt, an dem ihr von aller S+nde befreit seid.(c) &lt;br /&gt;
31Mit Bitterkeit, Jähzorn, Wut, gehässigem Gerede oder anderen Gemeinheiten sollt ihr nichts mehr zu tun haben. 32Seid vielmehr freundlich und barmherzig, immer bereit, einader zu vergeben, so wie Gott euch durch Jesus Christus vergeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christus  das Licht unserers Lebens&lt;br /&gt;
5.)&lt;br /&gt;
Weil ihr Gottesw geliebte Kinder seid, sollt ihr in allem seinem Vorbilt folgen. 2Geht liebevoll miteinander um, so wie auch Christus euch seine Liebe erwiesen hat. Aus Liebe hat er sein Leben für usn gegeben. Und Gott hat dieses Opfer angenommen.&lt;br /&gt;
3Ist es da nicht selbstverständlich, dass ihr euch von allen Ausschweifungen fernhaltet, von Schamlosigkeiten ebenso wie von Habgier? Ihr sollt nicht einmal darüber reden, geschweige denn, dass man euch so etwaas nachsagt! 4Genausowenig passt unanständiges, gemeines und zweideutiges Gerede zu euch. Eure Sache ist es vielmehr, Gott zu danken undihn zu loben. 5Denn eins ist klar: In Gottes Reich ist kein Platz für solche, die ein ausschwefendes, schamloses Leben führen oder von Habgier besessen sind; denn solche Menschen beten ihre eigenen Götzen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Wörtlich: Vielmehr die Wahrheit in Liebe sagen und so alles zu ihm hin wachsen lassen, der das Haupt ist, Chrsitus.&lt;br /&gt;
b) Wörtlich: Verdunkelt in ihrem Verstand, entfremdetdem Leben Gottes, weil Unwissenheit in ihnen wohnt und ihre Herzen verhärtet sind.&lt;br /&gt;
c) Wörtlich: Un betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt wurdet auf den Tag der Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6Lasst euch von niemandem zur Sünde verführen, der euch durch sein leeres Geschwätz einreden will, dass dies alles harmlos ist. Gott nimmt unsere Sünde sehr ernst, und sein Zorn wird alle treffen, die ihm nicht gehorchen. 7Darum meidet solche Leute! 8Früher war es auch in euch dunkel und finster wie bei ihnen; aber heute ist das anders: Durch Christus ist es licht und hell in euch geworden.(a) 9Darum lebt nun auch wie Kinder des Lichts! Ein solches Leben führt zu aufrichtiger Liebe, Gerechtigkeit und Wahrheit.(b) 10Prüft in allem, was ihr tut, ob es auch Gottes Wille ist. 11Lasst euch auf keine finsteren Machenschaften ein; im Gegentel, helft sie ans Licht zu bringen.&lt;br /&gt;
12Denn was manche im Verborgenen treiben, ist so abscheulich, dass man nicht einmal davon reden soll. 13Doch wenn das Licht Gottes auf diese Dinge fällt, werden sie erst richig sichtbar. 14 14Was Gott ans Licht bringt, kann hell werden. Denn sein Licht it stärker als alle Finsternis und Sünde. Deshalb heißt es auch in einem Lied: Erwache aus deinem Schlaf! Erhebe dich von den Toten! Und Chrsitus wird dein Licht sein.&lt;br /&gt;
15Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: Nicht wie Menschen, die von Gott ncihts wissen wollen, sondern als Menschen, die ihn kennen und lieben.(c) 16Dient Gott, solange ihr es noch könnt, denn wir leben in einer schlimmen Zeit. 17Sträubt euch nicht gegen das, was der Herr von euch erwartet; begreift endlich, was er von euch will! Betrinkt euch nicht; das führt nur zueinem liederlichen Leben. Lasst euch vielmehr von Gottes Heiligem Geist erfüllen. 19Singt miteinander Psalmen, und lobt den herrn mit Liedern, wie sie euch sein Geist schenkt. Singt und jubelt aus vollem Herzen! 20Und immer gilt: Im Namen unseres Herrn Jesus Christus dankt Gott, dem Vater, zu jeder Zeit, überall und für alles!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die christliche Ehe&lt;br /&gt;
21Ordnet euch einadner unter; so ehrt ihr Christus(d).&lt;br /&gt;
22So wie ihr Frauen Christus gehorcht, sollt ihr euch euren Männern unterordnen. 23Denn wie Christus als Haupt für seine Gemeinde verantwortlich ist, die er erlöst hat, so ist auch der Mann für seine Frau verantwortliche. 24Und wie sich die Gemeinde Christus unteordnet, weil sie ihn liebt, so sollen sich auch die Frauen in allem ihren Männern unterordnen.&lt;br /&gt;
25Ihr Männer, liebt eure Frauen so, wie Christus seine Gemeinde liebt, für die er sein Leben gab, 26damit sie ihm ganz gehört. Durch sein Wort hat er sie von aller Schuld gereinigt.(e) 27Wie eine Braut soll seine Gemeinde sein: schön und makellos, ohne jeden Fehler, weil sie allein Chrsitus gehören soll.(f)&lt;br /&gt;
28Darum müssen auch die Männer ihre Frauen lieben wie sich selbst, weil sie als Ehepartner untrennbar zusammengehören. Wer nun seine Frau liebt, der hat sich selbst angenommen.(g) 29Niemand hasst doch seinen eigenen Leib. Vielmehr hegt undpflegt er ihn. So sorgt auch Christus für seine Gemeinde; 30denn wir sind Glieder seines Leibes. 31Erinnert euch an das Wort: Ein Mann verlässt seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.(h) 32Das ist ein großes Geheimnis. Denn für mich zeigt sich ander Ehe beispielhaft die Verbindung zwischen Christus und seiner Gemeinde. 33Deshalb sage ich noch einmal: Ein Mann soll seine Frau so lieben wie sich selbst. Und die Frau soll ihren Mann achten und ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Wörtlich: Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt seid ihr Licht im Herrn. b) Wörtlich: Lebgt als Kinder des Lichts. Denn die Frucht des Lichts ist alle Art Gutes und Gerechtigkeit und Wahrheit. c) Wörtlich: Nicht wie Toren, sondern wie Weise. d) Wörtlich: in der Furcht Christi. e) Wörtlich: um sie zu heiligen, da er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort. f) Wörtlich: Dass er selbst die Gemeinde siche bereite herrlich, ohne Flecken oder Falteoder sonst dergleichen, dass sie vielmehr heilig sei und tadellos. g) Wörtlich: Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. h) 1.Mose2,24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eltern und Kinder&lt;br /&gt;
6.)&lt;br /&gt;
Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern!So erwartet es Gott von euch. 2Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren! Dies ist das erste Gebot, das Gott mit einer Zusage verbunden hat: 3... damit es dir gut geht und du lange auf dieser Erde lebst.(a)&lt;br /&gt;
4Ihr Eltern, behandelt eure Kinder nicht ungerecht! Sonst fordert ihr sie nur zum Wiederspruch heraus. Eure Erziehung muss vielmerh in Wort und Tat von der Liebe zu Christus bestimmt sein.(b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgestetzte und Untergebene &lt;br /&gt;
5Gehorcht euren Vorgesetzten! Begenget ihnen ohne Anmaßung mit dem nötigen Respekt und dient ihnen so aufrichtig, wie ihr Christus dient.(c) 6Bei eurer Arbeit geht es nicht darum, anderen zu imponieren. Ihr sollt euch vielmehr als Diener Christi betrachten, die bereitwillig und gern den Willen Gottes erfüllen. 7Denkt daran: Ihr arbeitet ncht für Menschen, sondern für unseren Herrn Jesus Chrsitus! 8Er wird euch den Lohn geben, den ihr verdient, ganz gleich, ob ihr nun als Vorgesetzte oder Untergebene euren Dienst tut. 9Das sollen vor allem die nicht vergessen, deren Anweisungen andere auszufürhen haben.(d) Schüchtert eure Untergebene nicht mit Drohungen ein. Denkt immer daran, dass ihr denselben Herrn im Himmel habt wie sie. Vor ihm sind alle Menschen gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgerüstet zum Kampf&lt;br /&gt;
10Für euch alle gilt: Weret stark durch den Glauben an Chrsitus und im Vertrauen auf seine Macht! 11Greift zu den Waffen Gottes, damit ihr alle heimtückischen Anschläge des Teufels abwehren könnt. 12Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über die gottlose Welt herrschen(e) und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wasen treben. 13Darum nehmt die Waffen Gottes! Nur gut gerüstet könnt ihr den Mächten des Bösen widerstehen, wenn es zum Kampf kommt. &lt;br /&gt;
14Rüstet euch gut für diesen Kampf! Die Warhheit Gottes ist euer Gürtel und seine Gerechtigkeit eure Rüstung. 15Marschiert mutig voran und verkündet überall, dass Gott Frieden mit uns geschlossen hat. 16Verteidigt euch mit dem Schild des Glaubens, an dem die Brandpfeile des Teufels wirkungslos abprallen. 17Die Gewissheit, dass euch Jesus Christus gerettet hat, ist euer Helm, der euch schützt. Und nehmt das Wort Gottes. Es ist das Schwert, das euch der Heilige Geist gibt. &lt;br /&gt;
18Hört nie auf, zu bitten und zu beten! Gottes Heiliger Geist wird euch dabei leiten. Bleibt wach und bereit. Bittet Gott inständig für alleChristen in der Welt. 19Betet auch für mcht, damit Gott mir zur rechten Zeit das rechte Wort gibt und ich überall das Evangelium von Jesus Christus frei und offen verkündigen kann. 20Auch hier im Gefängnis will ich das tun. Betet darum, dass ich auch in Zukunft diese aufgabe mutig erfülle, so wie Gott sie mir aufgetragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße und Segenswünsche&lt;br /&gt;
21Tycikus, mein lieber Bruder und treuer Mitarbeiter im Dienst für den Herrn, wird euch von mir berichten. 22Ich schicke ihn zueuch, damit ihr erfahrt, wie es uns geht. Er soll euch ermutigen.&lt;br /&gt;
23Gott schenke euch seinen Frieen, meine lieben Brüder. Er gebe euch Liebe und bewahre euern Glauben an ihn, den Vater, und unseren Herrn Jesus Christus. 24Gottes Gnade und unvergängliches Leben sei mit allen, die unseren Herrn Jesus Chrsitus unerschütterlich lieben.(f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) 5.Mose5,16 b) Wörtlich: Ihr Väter, erzürnt eure Kinder nicht, sondern erzieht sie in der Zucht und Mahnung des Herrn. c) Wörtlich: Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren unter Furcht und Zittern in der einfalt eures Herzens als wie Christus. d) Wörtlich: Und ihr Herren. e) Wörtlich: die Weltbeherrscher der Finsternis. f) Wörtlich: Die Gnade mit allen, die unseren Herrn Jesus Christus lieben, samt Unverweslichkeit.</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-28T20:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1631047/">
    <title>1. Teil: Pädagogik und Glaube --- für die Veranstaltungen während des FSP`s und des...</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1631047/</link>
    <description>Der Brief des Paulus an die Christen in Ephesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser: Paulus, Apostel&lt;br /&gt;
Ort: wahrscheinlich Rom&lt;br /&gt;
Zeit: 60 oder 61 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschrift und Gruß&lt;br /&gt;
1.) Paulus, ein Botschafter Jesu Christi, den Gott berufen hat, schreibt diesen Brief an die Christen (a) in Ephesus. (2) Ich wünsche euch Gnade und Frieden von Gott, unserem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank für Gottes Erlösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3)Lob und Dank sei Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus! Erhat uns mit seinem Geist reich beschenkt, und durch Christus haben wir Zugang zu Gottes himmlischer Welt erhalten.(b)&lt;br /&gt;
4Schon vor Beginn der Welt, von allem Anfang an, hat Gott uns auserwählt. Wir sollten zu ihm gehören, befreit von aller Sünde und Schuld. 5Ja, seine eigenen Kinder sollten wir werden, durch seinen Sohn Jesus Christus. Das hat Gott schon damals aus Liebe zu uns beschlossen.&lt;br /&gt;
6Darum wollen wir Gottes herrliche, unverdiente Güte rühmen und preisen, die wir durch Jesus Christus, seinen geliebten Sohn, erfahren haben. 7Denn durch das Sterben Jesu am Kreuz(c) sind wir erlöst, sind unsere Sünden vergeben. Und das verdanken wir allein Gottes unermesslich großer Gnade, mit der er uns so reich beschenkt hat. 8Ihr verdanken wir es auch, dass wir von Gottes Plan zu unserer Rettung erfahren haben und seinen Willen kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Wörtlich: an die Heiligen und Glaubenden an Christus Jesus.&lt;br /&gt;
b) Wörtlich: der uns gesegntet hat mit allem geistlichen Segen in den himmlischen Bereichen in Christus.&lt;br /&gt;
c) Wörtlich: durch sein Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9Danach wollte er von Anfang an Jesus Christus zu uns schicken(a), 10damit - wenn die Zeit defür gekommen ist - alles im Himmel und auf der Erde unter der Herrschaft Chriti zusammengefasst wird. 11Nach seinem Plan und Willen hat Gott uns schon im voraus durch Christus als seine Erben eingesetzt. &lt;br /&gt;
12Jetzt sollen wir mit unserem Leben Gott verherrlichen, die wir schon lange auf unseren Retter gewartet haben.(b) 13Das gilt aber auch für euch, die ihr erst jetzt das Wort der Wahrheit gehört habt, die Frohe Botschaft von eurer Rettung. Nachdem ihr diese Botschaft im Glauben angenommen habt, gehört ihr Gott und habt den Heiligen Geist, den er jedem Glaubenden zugesagt hat.(c) 14Diesen Heiligen Geist hat Gott uns als ersten Anteil(d) am himmlischen Erbe gegeben, das wir bekommen sollen. Er verbürt uns das vollständige Erbe, die vollkommene Erlösung, die wir noch erhalten. Und dann werden wir Gott preisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christus, der Herr über alles&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15Seitdem ich von eurem festen Glauben an den Herrn Jesus gehört habe und davon, wir ihr allen Christen in Liebe verbunden seid, 16höre ich nicht auf, Gott dafür zu danken und für euch zu beten. 17Ihn, den Gott unseres Herrn Jesus Christus, den Vater, dem allle Herrlichkeit gehört, bitte ich darum, euch Weisheit zu geben, dass ihr ihn immer besser erkennt und er eucht zeigt, was sein Wille ist.(e) 18Er öffne euch die Augen, damit ihr seht, wozu ihr berufen seid, worauf ihr hoffen könnt und welch unvorstellbar reiches Erbe auf alle wartet, die an Christus glauben.&lt;br /&gt;
19Ihr sollt erfahren, wie unermesslich groß die Kraft ist, mit der Gott in uns, den Glaubenden wirkt. Ist es doch die selbe Kraft, 20mit der er Christus von den Toten auferweckte und ihm den Ehrenplatz zu seiner Rechten gab! 21Damit hat Gott ihn zum Herrscher eingesetzt über alle Mächte und Gewalten, über alle Kräfte und Herrschaften dieser und der zukünfigen Welt. 22Alles ist ihm unterstellt. Er, der über alles herrscht, ist auch das Haupt seiner Gemeinde. 23Und diese Gemeinde ist sein Leib, der von Christus, dem Schöpfer und Vollender aller Dinge, erfüllt ist. (f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Leben&lt;br /&gt;
2.) Aber wie sah euer Leben früher aus? Ihr seid Gott ungehorsam gewesen und habt gegen ihn rebelliert. Für ihn wart ihr tot. 2Die Sünden dieser Welt waren eure Sünden, und ihr wart dem Satan verfallen. Sein böser Geist beherrscht auch heute noch das Leben aller Menschen, die Gott nicht gehorchen.(g) 3Zu ihnen haben wir früher auch gehört, damals, als wir eigensüchtig unser Leben selbst bestimmen wollten. Wir haben den Leidenschaften und Verlockungen der Sünde nachgegeben, und wie alle anderen Menschen waren wir dem Zorn Gottes ausgeliefert. &lt;br /&gt;
4/5 Aber Gottes Barmherzigkeit ist groß. Wegen unserer Sünden waren wir in Gottes Augen tot. Doch er hat uns so sehr geliebt, dass er uns mit Christus neues Leben schenkte. Haben wir das verdient? Niemals! Das verdanken wir alle in der Gnade Gottes. 6Durch den Glauben an Chrsitus sind wir dem Tod entrissen und haben einen Platz in Gottes Reich(h). 7So will Gott in seiner Liebe zu uns, die in Jesus Christus sichtbar wurde, für alle Zeiten die Größe seiner Gnade zeigen.&lt;br /&gt;
8Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, wel ihr an Jesus Christus glaubt. Aber selbst dieser Glaube ist ein Geschenk Gottes 9und nicht euer eigenes Werk. Durch eigene Leistungen kann man bei Gott nichts erreichen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden. 10Gott hat etwas aus uns gemacht: Wir sind sein Werk, durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gottes zu tun. Damit erfüllen wir nur, was Gott schon immer mit uns vor hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)Verse8-9 wörtlich: In aller Weisheit und Eisicht hat er uns das Geheimnis seines Willens kundgetan nach seinem Huld - Tatschluß, den er zuvor in ihm gefasst hatte.&lt;br /&gt;
b) Wörtlich: dass wir seien zum Preis seiner Herrlichtkeit, die wir zuvor schon gehofft auf Christus.&lt;br /&gt;
c) Wörtlich: in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, mit dem Heiligen Geist der Verheißsung versiegelt worden. &lt;br /&gt;
d) Wörtlich: als Anzahlung.&lt;br /&gt;
e) Wörtlich: Er gebe euch Geist der Weisheit und Offenbarung zu seiner Erkenntnis. &lt;br /&gt;
f) Wörtlich: die sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allen erfüllt. &lt;br /&gt;
g) Wörtlich: dem Herrscher im Machtbereich der Luft, dem Geist, der jetzt noch in den Söhnen des Ungehorsams wirkt.&lt;br /&gt;
h) Wörtlich: und sind in die Himmel versetzt in Christus Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versöhnt mit Gott und miteinander&lt;br /&gt;
11Vergesst nie, dass ihr früher Heiden gewesen seid und man euch verächtlich die &quot;Unbeschnittenen&quot; nannte. Die Juden wollten sich als &quot;Beschnittene&quot; von euch unterscheiden, obwohl ihre Beschneidung nur von Menschen durchgeführt wird und nicht mehr als ein äußeres Zeichen ist. 12Ihr habt damals ohne Christus gelebt und wart ausgeschlossen von Gottes Volk. Darum galten für euch die Verheißungen Gottes nicht, die er seinem Volk gegeben hatte. Ohne jede Hoffnung und ohne Gott habt ihr in dieser Welt gelebt. 13Aber weil Jesus am Kreuz sein Blut vergossen hat, gehört ihr jetzt zu ihm. Ihr seid ihm jetzt nahe, obwohl ihr vorher soweit von ihm entfernt lebtet.&lt;br /&gt;
14Durch Christus haben wir Frieden.&lt;br /&gt;
Er hat Juden und Heiden in seiner Gemeinde vereint und die Mauer niedergerissen, die trennend zwischen ihnen stand. Sie sind nun sein Volk. Als er sein Leben opferte, hater ihre Feindschaft beendet.(a) 15Denn die Mauer war das jüdische Gesetz mit all seinen Geboten und Forderungen, und dises Gesetz hat er endgültig außer Kraft gesetzt. Durch Christus leben wir nicht länger voneinander getrennt, der eine als Jude, der andere als Heide. Als Christen sind wir eins.(b) So hat er zwischen uns Frieden gestiftet. 16Christus ist für alle Menschen am Kreuz gestorben, damit wir alle Frieden mit Gott haben. In seinem neuen Leib, der Gemeinde Christi, können wir nun als Versöhnte miteinader leben.(c)&lt;br /&gt;
17Christus ist gekommen und hat seie Friedensbotschaft allen gebracht, die fern von Gott lebten, und allen, die nahen bei ihm waren. 18Durch Christus dürfen jetzt alle, Juden wie Heiden, vereint in einem Geist, zu Gott, dem Vater, kommen.&lt;br /&gt;
19So seid ihr nicht länger Fremd und Heimatlose; ihr gehört jetzt als Bürger zum Volk Gottes, ja sogar zu seiner Familie.(d) 20Als Gemeinde Jesu Christi steht ihr auf dem Fundament der Apostel und Propheten. Doch der Stein, der dieses Gebäude trägt und zusammenhält, ist Jesus Christus selbst. 21Auf ihm ruht der ganze Bau, dessen Teile, untereinander fest verbunden,zu einemTempel Gottes heranwachsen. 22Auch ihr seid einTeil dieses Baus, in dem Gottes Geist wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Wörtlich: Denn er ist unser Friede. Er machte die beidenTeile zu einem und zerbrach die trennende Zwischenwand, die Feindschaft zerstörte er durch sein Fleisch.&lt;br /&gt;
b) Wörtlich: dass er die zwei (Juden und Heiden) in ihm zu einem neuen Menschen schaffe.&lt;br /&gt;
c) Wörtlich: um die beiden in einem  Leib mit Gott durch das Kreuz zu versöhnen, die Feindschaft tötend in sich.&lt;br /&gt;
d) Wörtliche: Ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!!!!Der 2. Teil, der folgt sogleich!!!!</description>
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    <title>Schülerorientierte Form des Unterrichtens</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1395321/</link>
    <description>Schülerorientierte Form des Unterrichtens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrende muss wissen was er lehrt, dann lernt der Lernende.&lt;br /&gt;
Jeder Lehrende muss einen Bereich haben in dem er Kompetenzen hat. Es ist jedoch wurst in welchem Bereich man kompetent ist, aber in diesem muss volle Leistung erbracht werden).&lt;br /&gt;
Dann läuft die Information einwandfrei. Dann ist die Körpersprache auch so, dass die Schüler die Kompetenz des Lehrers als echt und &quot;Leidenschaftlich&quot; akzeptieren.&lt;br /&gt;
Man muss in der Lage sein den Stoff in allen Stituationen beibrignen zu können - egal in welche Klassenstufen der Stoff gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Lehrer es schafft authentisch zu wirken und den Schülern die gleichen Bedürfnisse zu gesteht wie sich selbst, dann schafft er somit eine Vertrauensbasis über die Lernen möglich ist.&lt;br /&gt;
Denn das Kind / das Gehirn prüft erst die Vertrauenswürdigkeit der zu lerhenden Person - dann lernt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler müssen nicht auf ein Kommando hören?!?&lt;br /&gt;
Wie würde das aussehen? --- Prinzip: Vorschläge des Gegenstücks</description>
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    <dc:date>2006-01-11T17:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1393151/">
    <title>Die drei wichtigsten Maßnahmen</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1393151/</link>
    <description>Im herkömmlichen Unterricht gilt: nicht sehen, nicht hören, nichts sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht sehen: der herkömmliche Unterricht beietet kaum etwas zum sehen - kaum Zeichen und Bilder die interessant erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts hören: im herkömmlichen Unterricht gibt es kaum etwas zu hören - im Unterricht wird zu monoton gesprochen, das langweilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts sagen: Studien zu Folge beträgt die tägliche Redezeit eines Schülers im Unterricht ca. 8 Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehirn arbeitet so lange, bis es eingeordnent hat: ah, das ist der und der und er sagt das und das und wird sich gleich so und so gebärden, ...&lt;br /&gt;
Dann entführt die rechte Hemisph. den Schüler an einen schöneren Ort, z.B. an den letzten Urlaubsort, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
?? Welches ist die beste Freundin eines erfolgreich Unterrichtenden??  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE PAUSE!!!!&lt;br /&gt;
- die Ruhe, die Stille, einfach mal den Mund halten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwillingsschwester - die Hirnpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können normalerweise im Unterricht nicht abschalten - lieber Pause mahen als Musik zu hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterricht mit Pausen mildern Störungen und hyperaktives Verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirnpause, bewirkt dass das Gehirn wirklich Pause macht - das Gehirn soll spielen, dann macht es Pause!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Veranstaltung herrscht im Gehirn Chaos.&lt;br /&gt;
Ein herausstechendes Wort der letzten Woche in diesem Zusammenhang war bei mir Cysteinhydrochlorid.&lt;br /&gt;
Das Gehirn läd hauptsächlich über das Gehör auf - in geregelten Pausen eine Geräuschpause gännen - das entspricht dann wieder der Hirnpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBRIGENS: MIT MUSIK LERNEN GEHT :-)&lt;br /&gt;
--- Leute, die beim Lernen Musik hören brauchen diese um ihr Gehirn überhaupt aufzuladen. ... Ganz egal, wie auch immer, ich find´s gut :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann Musik für die rechte Hemisph. Pause bedeuten - also ein zur Ruhe kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Unart des Unterrichts ist das nichts sagen.&lt;br /&gt;
Schüler dürfen im Unterricht in der Relen nichts sagen.&lt;br /&gt;
Die heutige Unterrichtsgestaltung ist nicht dazu gemacht um zu reden - Frontalunterricht ist nicht gut - er wird als Angriff verstanden.&lt;br /&gt;
Besser ist deshalb der Begriff Lehrerorientierter Unterricht!&lt;br /&gt;
Man soll dav on sprechen - das erscheint positiver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unserer Gesellschaft ist keine Industriegesellschaft mehr, sondern eine Informationsgesellschaft, jedoch ist neuer Rohstoff von Nöten, man braucht in dieser Gesellschaftsform Ideen.&lt;br /&gt;
Deshalb ist ideenloser Unterricht nicht förderlich für diese Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn den Schülern in der Schule erzählt wird, dass sie nichts wert sind - wie soll so ein junger Mensch ins Bewusstsein bekommen, dass er wert ist - was wichtig ist um zu lernen - wenn er viele Jahre in einem autoritären Unterricht sitzt in dem eigene Ideen nicht erlaubt sind.&lt;br /&gt;
Das Gehirn ist nicht in der Lage Fehelr zu machen - jeder denkt auf seine Weise, man muss eben so lange nachfragen, bis mand as Verfahren, z. B. zum lösen eienr Rechnung, verstanden hat - der Lehrer muss dort ran, bzw. bewirken, dass die Schüler richtig lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskalkulie gibt`s in der Pharmaindustrie um neue Absatzmöglichkeiten zu finden.&lt;br /&gt;
Bei Diskalkulie herrscht Durcheinader im Gehirn - der Lernende sagt sich Schluss, aus, das geht nicht und blockiert - es kommt zum Durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es sehr schön dass man kein schlechtes Gewissen mehr haben muss wenn man beim lernen oder Hausaufgaben machen Musik hört - früher wurde man ja immer von den Eltern gerügt wenn man beim Hausaufgaben machen Musik gehört hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem möchte ich in meinem Unterricht versuchen, dass die Schüler bei mir mehr Redezeit bekommen - ob das so hinhaut werde ich dann ja sehen.</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://weefce.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T10:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1363094/">
    <title>Die Ferien waren schön!!!!</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1363094/</link>
    <description>Hi Leute,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ihr vielleicht schon gemerkt habt habe ich zur letzten Veranstaltung noch keinen Beitrag verfasst - und das mit Absicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte nämlich in der letzten Zeit sehr viel mit Ferien haben zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich jedoch bemühen die letzte Veranstaltung bald im Weblog zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.s. Kleiner Vorgeschmack, wir haben wieder viel gelernt, viel Brauchbares und vieles zum grübeln, und haben wieder schöne Musikstücke gehört.&lt;br /&gt;
Ihr solltet aber nächsten Mittwoch da sein, H. Dr. Schmid meinte dass diese wohl sehr gehaltvoll sein wird.</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://weefce.twoday.net/topics/Allgemeines&quot;&gt;Allgemeines&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T22:08:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1308565/">
    <title>Ajanta</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1308565/</link>
    <description>Ajanta ajanta ajanta ajanta ajanta ajanta ajanta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch &lt;a href=&quot;http://anina.twoday.net/&quot;&gt;http://anina.twoday.net/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://weefce.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T10:14:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1268573/">
    <title>zum 3. Teil: Ü - Eier &amp; Co.</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1268573/</link>
    <description>Hier nochmal der Weg zur Mathelösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Aufgabe sollten sinnvoll die Zeichen *,+,- und / in die Zahlen 4,7,2,8,9,6 und 3 eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((4*7+2-8+9)*6)/3 = 62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte eben versucht das Vorgehen in Worte zu fassen, das hört sich aber zu chaotisch für euch an - deshalb lass ich`s lieber.&lt;br /&gt;
Im Endeffekt: Natürlich hab ich`s durch ausprobieren herausgefunden, wie denn sonst? Letztendlich muss man doch die Wege ausprobieren - ich hatte zuvor auch versucht, ob ich ein einfacheres System dahinter finde, leider fand ich keines - wer das findet ist wohl das wahre Genie!</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://weefce.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T14:13:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1268465/">
    <title>zum 5. Teil: Mein ABC</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1268465/</link>
    <description>A wie Auto&lt;br /&gt;
B wie Brücke&lt;br /&gt;
C wie Computer (Laptop)&lt;br /&gt;
D wie (Dütt) Dächer&lt;br /&gt;
E wie (Ebru) Erde&lt;br /&gt;
F wie Fenster&lt;br /&gt;
G wie (Gregor) Gelstift&lt;br /&gt;
H wie Hauptgebäude&lt;br /&gt;
I wie (Inga) Immergrün&lt;br /&gt;
J wie Jacke&lt;br /&gt;
K wie (Karsten) Kippen&lt;br /&gt;
L wie Lampen&lt;br /&gt;
M wie Maulwurfshügel&lt;br /&gt;
N wie (Nina) Nebel&lt;br /&gt;
O wie (Olaf) Omnibus&lt;br /&gt;
P wie Parkplatz&lt;br /&gt;
Q wie Querreihen&lt;br /&gt;
R wie Redner&lt;br /&gt;
S wie (Sven) Säulen&lt;br /&gt;
T wie Treppe &lt;br /&gt;
U wie Uhr&lt;br /&gt;
V wie Vogel&lt;br /&gt;
W wie Wasser&lt;br /&gt;
X wie X-Beine, X - Menschen&lt;br /&gt;
y wie Y-Weggabelung&lt;br /&gt;
Z wie Zigarette</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://weefce.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T13:57:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1268304/">
    <title>5. Teil: Nicht gegen, sondern mit der Natur lehren</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1268304/</link>
    <description>Nicht gegen, sondern mit der Natur lehren - Sokrates &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wer nicht ganz gecheckt hat woher H.Dr.Schmid seine Ideen für seine Thesen und sein Vorgehen hat, der sollte sich mal zumindest in einem Lexikon unter S den Bereich für Sokrates durchlesen. - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dieser Bericht ist leider schon der 2. Versuch etwas über die vergangene Veranstaltung zu veröffentliche - der erste missglückte beim veröffentlichen --- warum auch immer. - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im ersten Versuch hatte ich alle Informationen über Sokrates die ich im Brockhaus 2002 gefunden hatte abgetippt - dass ich das nicht nochmal tu versteht ihr hoffentlich!! &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall geht auf Sokrates eine Lehrmethode zurück.&lt;br /&gt;
Der Wissende stellt sich doof und lässt sich vom Schüler erklären um was es geht - erinnert ihr euch noch an die Väter und klein Wolfi? !!!!&lt;br /&gt;
Dass diese Methode sehr gut funktioniert kann ich selbst bestätigen weil ich so schon länger mit meinen Nachhilfeschülern arbeite, bzw. man so gut erfahren kann was von den letzten Stunden so hängen geblieben ist. -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Lehrer bringt solange gelernt wird nichts zur Sprache, denn gleichzeitiges lehren und lernen geht nicht. (Anweisungen sind jedoch erlaubt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Solange mit gleichzeitigem Lehren und Lernen das zeitgleiche lernen beim aufschreiben und das Gerede des Lehrers gemeint ist stimme ich da zu.&lt;br /&gt;
Ich finde jedoch, dass die umgekehrte These nicht stimmt, denn wenn mir jemand etwas gut erklärt und ich mir das Erklärte dadurch gut vorstellen kann, dann habe ich das dann auch gelernt. - &lt;br /&gt;
Gehirn ordnet durch sehen.&lt;br /&gt;
Gehirn rechnet durch sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Demnach lernen wir also am besten durch Verbildlichungen - was ich für mich nur bestätigen kann.&lt;br /&gt;
Wenn wir lernen sollen/müssen/wollen, müssen wir also die Dinge so ordnen, dass sie für uns normal und vernünftig erscheinen (-der Inhalt muss jedoch stimmig bleiben) - und mit Bildern aus der eigenen Ordnung in Verbindung stehen.&lt;br /&gt;
Deshalb, so finde ich, sollte jeder Mensch das Anrecht auf seine eigene Ordnung haben - auch wenn diese für andere Mensche wie Unordnung aussieht.&lt;br /&gt;
Wenn jemand nämlich die Ordnung eines Anderen durcheinander bringt, dann findet sich der arme Andere darin nicht mehr zurecht. -  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- FAZIT: Das Genie beherrscht das Chaos!!! -</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://weefce.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T13:32:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1237753/">
    <title>zum 4. Teil: Unsere Unterrichtsgestaltung</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1237753/</link>
    <description>Thema: Essen und Trinken von früh bis spät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Schritt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel präsentieren, Kinder diese erfahren lassen; sie sollen betrachten und beobachten, gerne sogar Früchte, etc. selbst probieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Schritt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder sollen die Lebensmittel in gesund und ungesund,                                                      &lt;br /&gt;
lecker und nicht so lecker,                                                       &lt;br /&gt;
hübsch und nicht so hübsch,...&lt;br /&gt;
einordnen., umordnen, zuordnen und beiordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schritt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder sollen eine Schnittmenge aus den Lebensmitteln machen,&lt;br /&gt;
die die Eigenschaften: &quot;gesund und lecker&quot; haben sollen.&lt;br /&gt;
Desweiteren sollen sie verschiedene Gerichte und Mahlzeiten zusammen stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Schritt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder sollen ihre Ergebnisse präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbreitung von Nina, Sven und Sonja</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T16:36:14Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1216362/">
    <title>4. Teil: Verhaltensaufbau - Verhalten ändern</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1216362/</link>
    <description>Bewusstseinsgrade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstseinsgrade sind an Hand des Beispiels: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Student steht vor dem Plenum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- identifizieren, wahrnehmen = betrachten  &lt;br /&gt;
hier: der Student ist ein Musikstudent und unser Dirigent in vergangenen Veranstaltungen gewesen.&lt;br /&gt;
- Verhalten beobachten   &lt;br /&gt;
hier: der Student verlagert sein Gleichgewicht von einem Bein zum anderen.&lt;br /&gt;
- Begreifen was passiert  &lt;br /&gt;
hier: es passiert nichts mit dem Studenten&lt;br /&gt;
- Beschreiben was passiert, die Fähigkeit die Dinge zu bewerten  &lt;br /&gt;
hier: der Student steht da vorne und H.Dr.Schmid macht nix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lernende lernt nur, wenn sein Hirn ihn nicht blockiert, d.h. sein lymbisches System muss das Lernen positiv unterstützen.&lt;br /&gt;
Wenn es das tut, wird im Gehirn Dopamin (=Glückshormon) erzeugt und der Lernende empfindet beim lernen Spass.&lt;br /&gt;
Die Wirkung der Glückshormone lässt sich an Künstlern und Wissenschaftlern beobachten. Diese sind mit Leidenschaft an ihrer Arbeit und empfinden Glück beim Erforschen neuer Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie setzt man dies im Unterricht am Besten um?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der wichtigsten Merksätze dazu ist:                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Störe die Kinder beim lernen nicht! -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehirn ist ein sehr empfindliches Organ und kann sehr schnell beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
Der Lehrer sollte, um Glücksmomente hervorzurufen, Materialien vorgeben, mit denen die Kinder selbständig probieren und Erkenntnisse sammeln können und dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Lernenden diese Freiheit nicht zu Teil wird können sich Blockaden bilden.&lt;br /&gt;
Beispiel: Matheblockaden;&lt;br /&gt;
Das Gehirn unterscheidet Esthetik und Logik, welche beide in der Mathematik, bei mathematischen Körpern und dem Rechnen, enthalten sind.&lt;br /&gt;
Wenn diese Elemente, mathem. Körper und das Rechnen, miteinander verbunden werden, ist das Gehirn verwirrt.&lt;br /&gt;
Dies Verwirrtheit zeigt sich z.B. an den Orten des Geschehens, will heißen dass ein Schüler in der Schule nicht ausrechnen kann wieviel 5 Eier kosten wenn 1 Ei 0,16 Cent kostet, zu Hause oder im Supermarkt jedoch keinerlei Probleme damit hat.&lt;br /&gt;
Aus solchen Phänomenen lässt sich nämlich schließen, dass das Gehirn von sich aus in der Lage ist zu rechnen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist zum Thema Mathematik zu sagen, dass die Mathematik in der Geometrie zumindest mit idealen Körpern arbeitet, die im natürlichen Raum nicht existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel guten Lernens an Hand des Quadrates:&lt;br /&gt;
Der Lehrer zeichnet verschiedene Vorstufen des Quadrates, bis hin zum optimalen Quadrat.&lt;br /&gt;
Der Schüler verfolgt nun die verschiedenen Stufen des Quadrates und durchläuft dabei verschiedene Stadien:&lt;br /&gt;
1. Das Gehirn muss betrachten und braucht Vorgänge&lt;br /&gt;
2. Das Gehirn vergleicht ohne jedes zu tun ähnlich, gleich, gegensätzlich, ...&lt;br /&gt;
3. Das Gehirn prüft bei jedem Objekt, welche Dinge gleich sind und stellt folgende Beobachtungen an&lt;br /&gt;
- hier handelt es sich um ein Gebilde mit 4 gleichen Seiten&lt;br /&gt;
4. Der Lernende begreift durch ausprobieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was läuft dabei im Gehirn ab? (=b,bb,bbb,bbbb)&lt;br /&gt;
Bewusstseinsgrad     Gehirn: Z,E(~Quadrat) Ü,U(~4gl.Seiten...) V,N(...) A,B(...)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b                                           x Z,E&lt;br /&gt;
(=betrachten)                     (=Quadrat)  &lt;br /&gt;
bb                                          x              x Ü,U&lt;br /&gt;
(=b+beobachten)                              (=4gl. Seiten,4gl.Winkel)  &lt;br /&gt;
bbb                                        x              x              x V,N&lt;br /&gt;
(=bb+begreife                                             (=Konstuktionsvorschl f. d. was es gesehen hat)  &lt;br /&gt;
bbbb                                       x              x              x           x A,B&lt;br /&gt;
(=bbb+beschreiben)                                              (=Folge der Schritte: 1. 4gl. Strecken, 4 rechte Winkel; Hilfsmittel: Karton)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Kreis, ganuso wenig Quadrate.&lt;br /&gt;
Es gibt Kreise nur in der Vorstellung - Mathematik arbeitet mit Idealfällen.&lt;br /&gt;
(Kreis=unendlich kantenlose Fläche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Gehirn kann keine Fehler machen. Der Lehrer hat dann nur falsch erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand des Unterrichtes ist folgender:&lt;br /&gt;
Erfolgreich lehren heißt, Materialien zur Verfügung zu stellen die Lernende in die Lage versetzen daraus Verständins zu machen.&lt;br /&gt;
Dazu braucht es schöpferisches Verstehen von Seiten des Lehrers.&lt;br /&gt;
Der Lehrer muss wissen, dass Kinder Dinge tun können, die der Lehrer nicht erwartet. Diese spontan entstandenen Dinge muss der Lehrer dann aber auch, wenn er den Kindern den Freiraum dazu gibt, als richtig stehen lassen können.</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://weefce.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-01T08:58:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1203138/">
    <title>Ich über mich</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1203138/</link>
    <description>Griaß di (=Grüß dich Gott),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin Sonja und hab am 15.12. Geburtstag.&lt;br /&gt;
Ich wurde 1980 in Memmingen im Unterallgäu geboren.&lt;br /&gt;
Da, im Unterallgäu, hab ich auch noch bis August 2001 gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht dass es da nicht schön ist - &lt;br /&gt;
Mein eigentliches Ziel sollte Norwegen oder Richtung England werden, aber nun bin ich hier in Angeln bei meinem angelieter Männe hängen geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Freizeit arbeite ich viel in der Gemeinschaft in Süderbrarup mit - z.B. in der Kinderstunde -, mach Karate, spiel Volleyball, geh schwimmen, fahr Fahrrad, zeichne ab und zu, ... - was man halt alles noch so neben dem Studium hinbekommt            :-) !!&lt;br /&gt;
Ich studiere übrigens Chemie, Biologie und ev. Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sind die Leute hier im Norden garnicht so anders als die im Süden - beide sind recht eigenbrödlerisch und ... charmant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen fahre ich so 2 -3 mal im Jahr heim (=nach hause) zu meinen Eltern und genieße dort die Zeit dort.&lt;br /&gt;
Da treff ich mich dann mit den Leuten von früher - das ist dann immer sehr schön, denn diese kennen mich nun mal schon sehr lange - geh im Sommer mit Mama, Papa und unserem Hund &quot;Hummel&quot; in die Pilz` zum Schwammerl suchen (=in den Wald um Pilze zu suchen), im Winter freu ich mich dann immer auf die Schneespaziergänge und auf´s Rodeln (=Schlittenfahren) und in den anderen Jahreszeiten gibt es auch jede Menge zum anschaun (=anzugucken).&lt;br /&gt;
Außerdem hab ich im Heimaturlaub immer die Gelegenheit mich mit meinen Geschwistern zu treffen und meine Verwandtschaft zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit mal von mir, ich wünsch euch noch was,&lt;br /&gt;
Gruß, Sonja</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://weefce.twoday.net/topics/Vorstellung&quot;&gt;Vorstellung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 WFC</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T22:25:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weefce.twoday.net/stories/1194161/">
    <title>3. Teil: Ü-Eier sind nicht nur lecker!</title>
    <link>http://weefce.twoday.net/stories/1194161/</link>
    <description>Ü-Eier sind tatsächlich pädagogisch wertvoll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Ordnungen - mehr als ein Hobby des Gehirns&lt;br /&gt;
2.) Ordnung ist das halbe Leben&lt;br /&gt;
3.) Ordnung als Ausdrucksform&lt;br /&gt;
4.) Ordnung befriedigt ein Bedürfnis&lt;br /&gt;
5.) Ordnungskriterien&lt;br /&gt;
6.) Ordnen führt zum trennscharfen Denken                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald wir denken ordnen wir              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Ordnung - mehr als ein Hobby des Gehirns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Denken bringen wir die Sinnesreize die wir empfangen in eine Sinnvolle Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: &quot;Ich ging über eine Straße, die auf der linken Seite, deren Hintergrund tümpelgrün war, plötzlich begann und auf der rechten Seite weiter ging und in eine schöne Landschaft führte, die abwechselnd alle Jahreszeiten durchlief - Frühling, Sommer, Herbst und Winter - , natürlich in einer ganz spontanen Reihenfolge! usw.&quot; (erfundene Traumerzählung!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dnge die uns im realen Leben irrational und ohne jeden Zusammenhang vorkommen kann unser Gehirn im Schlaf bzw. im Traum sinnvoll einbinden.                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot; Ordnung ist das halbe Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nichts was zwischen Ordnung und Chaos existiert - alles was jedoch irgenswie existieren soll, selbst zeitweise, muss in sich eine Ordnung haben.&lt;br /&gt;
Wissenschaftler kommen den Lösungen für viele Probleme der heutigen Zivilisation schneller auf die Spur indem sie sich die Ordnung in der Natur anschauen. &lt;br /&gt;
Beispielsweise hat ein Forscher ein Gewebe entwickelt, dessen Struktur er sich von der Außenhaut der Delphine abgeguckt hat. Diese Struktur bewirkt, dass sich an Gegenständen die unter Wasser gebracht werden keine Meereslebewesen und Sedimente absetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke: Wenn man die Ordnung erkennt, hat man viel über das Lernen gelernt bzw. erkannt - Erkenntnis erlangen wir durch Ordnung!                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ Ordnung als Ausdrucksform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnungen werden von anderen nicht immer als Ordnungen erkannt. Beispiel: &lt;br /&gt;
Die Ordnung eines Gemäldes ist für den Maler erkennbar, für einen Musiker nicht unbedingt, analog ist es umgekehrt.                     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$ Ordnung befriedigt ein Bedürfnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit ist ein menliches Bedürfnis, dass dem Menschen das Überleben sichert, aber Sicherheit wird durch Ordnung gebildet.&lt;br /&gt;
Bevor wir beispielsweise reden ordnen wir unsere Gedanken im Geiste und bilden Sätze die wir dann auch z.B. vor einer Versammlung sagen können.&lt;br /&gt;
U.a. ist die Hirarchie eine Ordnung in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Hirarchien - Ordnungen - erleichtern unser zusammenleben indem wir nicht täglich um unsere Position zu kämpfen haben sondern sofort wissen wo wir stehen.&lt;br /&gt;
Solch eine Hirarchieform findet man z.B. in der Bundeswehr.&lt;br /&gt;
Die Personen innerhalb der Bundeswehr erkennen ihre Positionen durch Abzeichen.&lt;br /&gt;
Dadurch werden Konfliktsituationen - z.B. die des Grüßens - vermieden.                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
% Ordnungskriterien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwas in Ordnung zu bringen müssen die Ordnungskriterien bekannt sein:&lt;br /&gt;
- zuordnen (Identifizieren): gleiche Merkmale, Elemente in Beziehung setzen, Bsp.: 2 Bären sehen gleich aus&lt;br /&gt;
- einordnen: mehrere Elemente gruppieren, Bsp.: In einer Szene eines Westerns wird eine Gruppe von Indianern gezeigt und in dem Moment kriecht eine Schlange vorbei. Dann ist die Schlange in die Gruppe der Indianer eingeordnet.&lt;br /&gt;
- überordnen / unterordnen: Hirarchien bilden, Bsp.: Der Wal ist das größte Säugetier, dann kommt der Elefant (?), ...&lt;br /&gt;
- vor- / nachordnen: vor ordnen   = geht voraus                                &lt;br /&gt;
nach ordnen = geht nach,&lt;br /&gt;
Bsp.: zwei gehen vor - einer geht nach.&lt;br /&gt;
- an- / beiordnen: Eine Struktur - eine Anordnung - wird gebildet. Dieser kann ich dann etwas beiordnen.&lt;br /&gt;
Bsp.: Indianderstamm wird in seiner Hirarchieform gezeigt und eine Schlange kommt vorbei.&lt;br /&gt;
Indianderstamm in Hirarchie = Anordnung - Struktur -,&lt;br /&gt;
vorbeikommende Schlange = Beiordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug zum Schulalltag:&lt;br /&gt;
Die Schule sorgt für den Verlust des (kindlichen) ordnens - weil das Intuitive der Kinder unerwünscht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Was ich jeden Falls aus dieser Veranstaltung mitnehme ist, dass ich, obwohl ich ein mittelschwerer Chaot bin, über einen Ordnungssinn verfüge, sogar eher eine perfektionistische Ader habe, und mich schön an den Spruch - Ordnung ist das halbe Leben - halten möchte.&lt;br /&gt;
Schade, dass dieser Spruch nicht nur das Chaos beinhaltet, denn aus diesem Spruch schließt sich ja auch, dass das Chaos auch nur das halbe Leben ist - und mal ehrlich, ohne Ordnungen auf der Welt würde das Leben nicht mehr wirklich Lebensfreundlich sein.&lt;br /&gt;
Also, schön dass es Ordnungen gibt!---</description>
    <dc:creator>WFC</dc:creator>
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